Tag der Helfer

„Tag der Helfer“ & Schießen der Vereine

„Das ist eine Messe, auf der sich alles präsentiert was Blaulicht hat plus Bundeswehr.“ So beschrieb uns unser Kamerad Dirk Müller den „Tag der Helfer“ in Delmenhorst als er vorschlug dorthin mal eine kleine Fahrt zu unternehmen. Eine interessante Idee denn einen 55 Tonnen schweren Bergepanzer oder eine über 70 Jahre alte Drehleiter sehen selbst Feuerwehrleute nicht jeden Tag. So erklärte sich Dirk bereit, die Reiseleitung zu übernehmen und gab den Kameraden die Gelegenheit, sich für den Ausflug anzumelden. Schnell hatten wir eine Sprinterbesatzung zusammen und machten uns am Sonntag, den 24.04.2016 auf den Weg.

In Delmenhorst betrachteten wir dann zahlreiche neue und alte Einsatzfahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst sowie die Bergefahrzeuge und Panzer der Bundeswehr. Auch betrachteten wir die Vorführungen der Einsatzhundestaffel. Hier war es interessant zu sehen, wie präzise und schnell die Tiere verschüttete Menschen finden.

Ein weiteres Highlight war die Fahrt mit dem Aussichtskran. Hier wurde man in einer Kabine von einem Kran 60m in die Höhe gezogen und konnte so die komplette Ausstellung überblicken. Auch wenn einige unsere Kameraden an Höhenangst leiden sind alle in die Kabine eingestiegen. Als diese ihren Höhepunkt erreichte und anfing sich zu drehen, verbreitete sich dann doch das ein oder andere Panikgrinsen. Am Ende sind wir trotz Hagelschauer alle heil und unversehrt unten angekommen.

Nachdem wir das Messegelände fertig erkundet hatten, ging es zurück Richtung Heimat. Auf der Rückfahrt zeigte uns dann unser neuer Kamerad Jeldrik wie man bei Mc Donalds mit wenig Geld doch satt werden kann.

Im Feuerwehrhaus angekommen beschlossen wir dann, trotz allgemeiner, langsamer Ermüdung, dem Schützenverein Osten einen Besuch abzustatten und am Schießen der Vereine teilzunehmen. Dort belegten wir einen guten mittleren Platz und unser Kamerad Tobias Mahler verlor im Rennen um den besten Schützen mit 29 Ringen knapp gegen Frank Bergander, der ebenfalls 29 Ringe geschossen hatte. Das Würfelglück musste dann die Entscheidung bringen, da der Schützenverein die Gewehre bereits verstaut hatte.

Abschließend halten wir eine sehr interessante und lustige Ausfahrt in Erinnerung und bedanken uns ganz herzlich bei unserem Kameraden, Fahrer und Reiseleiter Dirk für die tolle Organisation und Durchführung.

Florian Klintworth

 

 

 

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